Wissenswertes

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Dringlichkeitsreihung bei der messtechnischen Ausrüstung von Regenüberlaufbecken
Der Bau von Regenbecken, insbesondere von Regenüberlaufbecken, begann in den 70er Jahren. Seitdem ist die verfahrens- und die elektrotechnische Ausrüstung einer geradezu revolutionären Weiterentwicklung unterworfen. Vor dem Hintergrund, dass die Becken nicht nur funktionieren sollen, sondern auch überwacht gehören und im besten Fall einmal miteinander kommunizieren, kommt der messtechnischen Ertüchtigung eine besondere Rolle zu.
Der Beitrag geht zunächst auf die Dringlichkeitsreihung der Regenbecken unter dem Gesichtspunkt eines verbesserten Gewässerschutzes ein und schlägt prioritäre Maßnahmen an den RÜB-Standorten zur Optimierung des Betriebs vor. Im zweiten Teil des Beitrags wird der Einfluss der Messsensivität thematisiert, die ganz entscheidend die Messergebnisse beeinflusst, auf deren Basis die Tauglichkeit des Beckens beurteilt wird.
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Bemessung und Nachweis von Regenüberlaufbecken - Anspruch und Wirklichkeit
Für die Auslegung der Anlagen zur Regenwasserbehandlung stehen Berechnungsverfahren zur Verfügung, wie sie im A 128, M 177 oder A102 beschrieben sind und im folgenden Beitrag diskutiert werden. Außerdem sind seit vielen Jahren in den Regenbecken Messeinrichtungen installiert und es liegt nahe, dieses Datenmaterial zu nutzen und dahingehend auszuwerten, ob die simulierten Verhältnisse der Realitä¤t entsprechen.
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Messtechnische Ausstattung von Regenüberlaufbecken - richtig planen und einbauen
Unter Beachtung der Einbaubedingungen ist die Anordnung der Messstelle regelkonform und vorausschauend durchzuplanen. Die Messstellenplanung muss fester Bestandteil der Objektplanung werden. Dies führt zu verlässlichen Messwerten, mit denen die Funktionstüchtigkeit eines sehr teuren Bauwerks nachgewiesen wird und welche später die Grundlage für die Bewirtschaftung des Gesamtspeichervolumens eines Einzugsgebiets (integrale Abflusssteuerung) bildet.
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Planung, Installation und Betrieb einer Abflusssteuerung in Reutlingen
Die Stadtentwässerung Reutlingen betreibt seit Mitte 2014 eine integrale Abflusssteuerung (iAST), welche im Rahmen des BMBF-Forschungsvorhabens SAMUWA eingerichtet wurde. Seither werden im Online-Betrieb Steuerkonzepte untersucht, die die Potentiale des interaktiven Eingriffs auf das Abflussgeschehen bei einer Verbundbeckensteuerung nutzen. Neben den planerischen Grundlagen beleuchtet der Beitrag wie eine iAST installiert und welche betrieblichen Aspekte zu beachten sind.
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Ertüchtigung von bestehenden Regenbecken - nachträglicher Einbau moderner Technik
Der Bau von Regenbecken, insbesondere von Regenüberlaufbecken, begann in den 70er Jahren. Die Bauweise und die technische Ausrüstung sind bis heute einer steten Weiterentwicklung unterworfen, so dass sich an diesen Bauwerken ein wachsender Bedarf an Ertüchtigungsmaßnahmen abzeichnet.
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Hochwasser bei Starkregenereignissen
- integriertes Schutzkonzept für urbane Einzugsgebiete

Hochwasserschutz kommt immer mehr in das Bewußtsein. Vor allem die stärker werdenden Niederschläge über das ganze Jahr hinweg, welche z.T. großen Schaden anrichten, werfen Fragen auf:
- welche Maßnahmen sind zu ergreifen,
- in welchem Umfang sind sie notwendig,
- wer kann sie durchsetzen?
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Planung und Betrieb einer Kanalnetzsteuerung
Mit den heute zumeist statisch wirkenden (ungesteuerten) Entwässerungssystemen lassen sich die Forderungen der WRRL nach einer guten Gewässerqualität nicht ohne weiteres widerspruchsfrei erfüllen. Gerade vor dem Hintergrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise bietet sich die Kanalnetzsteuerung als eine Planungs- und Betriebsvariante an. Sie nutzt den sich aus der Diskrepanz zwischen Planungs- und Ist-Zustand bietenden Handlungsspielraum konsequent aus.
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Messwerterfassung und Datenübertragung für die Abflusssteuerung in Kanalnetzen
In dem Beitrag werden planerische, bauliche und technische Aspekte der Messwerterfassung und Datenübertragung vor dem Hintergrund einer Abflusssteuerung beleuchtet. Es stellt sich heraus, dass die  grundlegenden Entscheidungen zum Messverfahren und zur Installation des Fernwirksystems, einschließlich der Datenverarbeitung auch für ungesteuerte Systeme gelten. Dennoch gibt es Besonderheiten zu beachten, die vor allem darin begründet sind, dass bei der Abflusssteuerung in laufende Prozesse eingegriffen wird und deshalb die Daten permanent und sicher zur Verfügung stehen müssen. mehr...

 

Abflusssteuerung - Potenziale erkennen und nutzen
Kanalnetz, Kläranlage und Gewässer stehen über die Einleitungsstellen in einem engen Bezug. Die Abkehr von der bisherigen, zumeist punktuellen Betrachtungsweise hin zu einer linienförmigen Betrachtungsweise mit der Bezugsgröße Gewässerabschnitt bedarf deshalb eines aufeinander abgestimmten Betriebskonzeptes. Gerade vor dem Hintergrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise bietet sich die integrale Abflusssteuerung (iAST) als eine Planungsvariante an. Sie nutzt den sich aus der Diskrepanz zwischen Planungs- und Betriebsbedingungen bietenden Handlungsspielraum konsequent aus. mehr...

 

Kanalspülpläne auf Basis einer hydraulischen Berechnung, lassen sich Kanalablageruingen orten?
Die  Kommunen  sind  als  Betreiber  des  öffentlichen  Kanalnetzes  verantwortlich  für  den
ordnungsgemäßen Zustand und Betrieb des Entwässerungssystems. Voraussetzung für eine
gute Funktionsfähigkeit ist eine entsprechende Wartung. Dies vor allem deswegen, weil die
Eigenschaften  des  Abwassers  und  die  Hydraulik  im  Netz  oft  dazu  führen,  dass  es  in  der
Kanalisation zu Ablagerungen kommt. mehr...

 

Hydraulischer Nachweis von Sammelrinnen in Regenbecken
Sammelrinnen findet man an Regenentlastungen hinter Regen- bzw. Beckenüberläufen oder
Klärüberläufen.  Sie  sammeln  das  über  den  Wehrrücken  seitlich  zufließende  Wasser  und
leiten es in Längsrichtung zum Entlastungskanal. mehr...

 

Hydraulische Nachweisrechnungen in Kanalnetzen
Nach dem Wassergesetz Baden-Württemberg § 45 a (4) sind Abwasseranlagen nach den
allgemein anerkannten  Regeln der  Technik herzustellen,  zu  unterhalten  und  zu  betreiben.
Insofern ist jeder Netzbetreiber zur Kenntnis der hydraulischen Leistungsfähigkeit/Auslastung
seines Entwässerungssystems verpflichtet. mehr...

 

Informationsgehalt einer Kanalnetzberechnung mittels hydrodynamischer Seriensimulation
Darstellung von Anwendungsbeispielen. mehr...

 

Ermittlung von Flächenwerten für die Kanalplanung
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